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1

Dienstag, 8. Oktober 2013, 11:54

Nutztiere

Hallo,

endlich habe ich mal wieder Zeit für einen Artikel gehabt: Nutztiere

Wenn es um die Auswahl von nützlichen Tieren für Ablegerbecken oder Aquakultur geht, liegt der Fokus nicht auf der Ästhetik - die Funktion zählt!

Wer kann die Auswahl bestätigen, ergänzen oder sonstwie dazu beitragen?

Lieben Gruss

Sven

P.S. das Video-Plugii funktionier aktuell nicht. Die extrem guten Videos können manuell gefunden werden über den kryptischen Code zwischen den Brackets "| |"bei Youtube...
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Tobi

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2

Dienstag, 8. Oktober 2013, 12:38

Hallo Sven,

Tiere als Nutztier in ein Becken einzusetzen, vor allem zeitlich begrenzt ohne für entsprechende Bedingungen zu sorgen, halte ich für eine der größten Verfehlungen der Aquaristik überhaupt. Die meisten Tiere werden auf diese Weise verheizt. Nicht dagegen spricht IMHO wenn die Tiere ihre Bedingungen bekommen und im Becken verbleiben bzw. alt werden können. Dann kann man auch mal einen hexataenia in einem 500er aussetzen zum Turbellarienmahl. Der Name Nutztier ist in dem Zusammenhang allerdings kaum schlimmer zu wählen. Ich meine es nicht böse aber über dieses Thema sollte nachgedacht werden.

Grüssle Tobi
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KorallenFarm

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3

Dienstag, 8. Oktober 2013, 13:29

hi,

nunja, ich nenne sie "fische mit job".

und temporär einzusetzen, um plagen entgegenzuwirken halte ich nicht für verwerflich.

sollten aber schon dem becken angepasste größen haben.

allerdings fallen im "nanobereich" die meisten sowieso durchs raster.
besten gruß
joe
........
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4

Dienstag, 8. Oktober 2013, 13:31

Hallo Tobi,

interessanter Gedanke von Dir, das habe ich so nicht gesehen. Wikipedia zielt bei der Begriffdefinition vorrangig auf den wirtschaftlichen Nutzen, aber auch auf die Arbeitserleichterung. Ich sehe zudem auch Erleichterung im Einsatz von Chemie oder Experimenten im Nährstoffhaushalt, um Algen & Co Herr zu werden...

Abseitz von der evtl. trefflicheren (moralischen) Bezeichnung werden doch aber Einsiedler und Schnecken mehrheitlich zweckgebunden gekauft, weil nützlich oder weil sie eine besondere Funktion haben. Die Amis denen dann die Einsiedler & Co critter crew, das klingt für manche sicherlich lustig, doch degradiert diese Bezeichnung eben auch.

Spannender Ansatz, danke. Ich werde das irgendwie reinformulieren...

Gruss

Sven
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5

Dienstag, 8. Oktober 2013, 14:16

Hallo Sven,

mal davon ab, dass ich Tobi nur zustimmen kann.

Ich fände es auch gut, wenn du bei einigen Arten, noch hinzufügen würdest, dass sie zB nicht immer so einfach zu halten sind (Corythoichthys, Synchiropus) und bei den Nahrungsspezialisten, dass sie ohne diese verhungern.
Einige Tiere dieser Liste sind nämlich alles andere als einfache "Ablegerbeckengehilfen" auf Cleaning-Crew-Niveau, sondern sollten eher in erfahrene Hände, bzw sogar Liebhaberbecken.
Schöne Grüße

Karin

MoonPie

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6

Dienstag, 8. Oktober 2013, 14:49

Abseitz von der evtl. trefflicheren (moralischen) Bezeichnung werden doch aber Einsiedler und Schnecken mehrheitlich zweckgebunden gekauft, weil nützlich oder weil sie eine besondere Funktion haben.
Hallo Sven,

Ich denke es geht Tobi (und den Anderen hier) vor Allem darum, wie Tobi es auch geschrieben hat:

Zitat

vor allem zeitlich begrenzt ohne für entsprechende Bedingungen zu sorgen



Was mir persönlich auch schwer aufstößt wenn Tiere nur gekauft werden um einer Plage Herr zu werden aber diese Tiere auf Dauer gar nicht haltbar sind. Wie zum Beispiel bei Glasrosen fressenden Schnecken, oder die Bryopsis Schnecke, oder bei der Harlekin Garnele.

Trotzdem halte ich es nicht für verwerflich, sondern sogar für essentiell wichtig seinen Besatz auch nach deren "Nutzen" im Becken auszusuchen. Besonders bei kleineren Becken, bei denen man schnell an die Besatzgrenze stößt. Das habe ich z.B. bei meinem ersten Becken falsch gemacht. Bei der Vergrößerung habe ich auch darauf geachtet, dass in mein Besatz auch in Sachen "Schädlingsbekämpfung" ausgewogen ist.

Die Bezeichnung "Nutztiere" halte ich auch für etwas unglücklich. Ich fände besser "nützliche Tiere/Helfer/Besatz im Meerwasser".

Was mir aber z.B. bei deiner Auflistung noch fehlt wäre z.B. der Feilenfisch gegen Glasrosen.
Grüße
Michi

128l Miniriff

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7

Dienstag, 8. Oktober 2013, 15:15

Hallo Michi,

da geb ich dir recht, solange es Tiere betrifft, die außer den Schädlingen noch anderes Fressen.
Einige dieser Tiere laufen nicht so nebenbei, bzw muß ich ggf sogar einen größeren Aufwand als normal nötig betreiben, damit sie haltbar sind und das zählt imho nicht mehr als "ausgewogen" oder "Helfer".
Schöne Grüße

Karin

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8

Dienstag, 8. Oktober 2013, 15:19

Hallo,

tatsächlich hatte ich mind. 10 Händler gebeten in erweitertem Umfang dazu Stellung zu nehmen - fast keiner hat sich gemeldet. Einer hatte klar gesagt, das pauschale Besatzempfehlungen meist einen Shitstrom nach sich ziehen, deshalb verzichte ich bewusst auf Haltungsbediingungen.

Die Einleitung wurde überarbeitet und die Kritik umgesetzt...

Welchen Feilenfisch für Glasrosen kann man im speziellen empfehlen, der auch riffsicher ist?

Gruss

Sven
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9

Dienstag, 8. Oktober 2013, 15:34

Na ja, beim Lippfisch steht ja auch bissl mehr als nur seine vorteilhafte Schädlingsbekämpfung...

edit: entschuldige meine vehemens, aber als Corythoichthys Halterin macht es mir schon etwas Sorge, dass die Leute denken so ein Tier wäre ein Kleintierselbstversorger. Vielleicht in einem ausreichend grooooßen Becken, aber idR eher nicht.
Schöne Grüße

Karin

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KorallenFarm

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10

Dienstag, 8. Oktober 2013, 20:01

Hallo,
Welchen Feilenfisch für Glasrosen kann man im speziellen empfehlen, der auch riffsicher ist?


hi sven,

nun, erfahrungen hat man eigentlich nur mit dem tomentosus gesammelt.

riffsicher ist so ne sache.

es bleibt bei bereits großen plagen immer die entscheidung: entweder machen die glasrosen meine korallen nieder oder der tomentosus geht evtl. auch mal an ne lps.

macht aber ansonsten gute arbeit.
besten gruß
joe
........
der weg ist das ziel

11

Dienstag, 8. Oktober 2013, 21:06

Moin.

Nunja, tomentosus und Riffsicher sind nicht wirklich so kompatibel.
Bei mir hat er genug Schaden angerichtet, aber auch sehr gute Arbeit geleistet.
Da diese Feilis aber nur noch als Funktionsfische gegen Glasrosen gesehen werden und ihre Natürliche Umgebung nicht mehr in den Riffbecken gegeben werden können, sind wir wieder beim Thema, einfache Nutztiere, was ich schon als bedenklich ansehe.
Salzige Grüße,Thomas.

Wir dürfen die uns anvertraute Marine Lebewesen nicht als unser Besitz bedrachten,sondern nur als kostbare Leihgabe der Natur.

MoonPie

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12

Dienstag, 8. Oktober 2013, 21:19

Hallo Thomas,

Wie kommst du darauf, dass bei tomentosus die "natürliche Umgebung nicht mehr im Riffbecken gegeben werden kann"? Rein von der Haltbarkeit im Riffaquarium sollen diese Fische ja recht unproblematisch sein.

Was die Riffsicherheit angeht liest man häufig positive Erfahrung. Im Gegensatz zu Zwergkaisern, die ja auch in fast jedem zweiten Becken vertreten sind, hat man da wohl eher Glück.
Und wenn ich mir die Alternativen zur Glasrosenbekämpfung ansehe wäre für mich der tomentosus ganz klar Favorit:

- Wegspritzen (kriegt man nie ganz weg)
- Glasrosen fressende Schnecke (überleben nicht ohne Glasrosen, sehr teuer)
- tomentosus (geht fast immer an Glasrosen, kann auch mal an LPS picken)
- Chelmon Arten (Spezialistentiere, gehen seltener an Glasrosen, schwerer haltbar oder nicht artgerecht haltbar)
Grüße
Michi

128l Miniriff

13

Dienstag, 8. Oktober 2013, 23:11

Hi,

bisher hatte ich eigentlich nur einen Fisch, wegen dem ich Korallen in ein anderes Becken setzen musste....genau es war der tomentosus,

Der Begriff Nutztiere ist vielleicht überzogen, aber bei einem ausgewogenen Besatz hat jedes Tier seine Nische und trägt zum Gleichgewicht bei. Ich habe seit Jahren z.B. einen Kleini gegen die Glasrosen.

Leider fehlt mir z.B. ein Fisch, der sich um die Algen kümmert. Einen Doc sollte man in 650 Liter nicht einsetzen, aber manchmal bereue ich die Entscheidung. Mit einem Fisch der ständig überall rumpickt hat man deutlich weniger Probleme mit Algen und Belägen.

Bisher waren meine Zwergkaiser in Bezug auf die Korallen unproblematisch, was ich im Verhalten zu anderen Zwergkaisern nicht behaupten kann. Bei ausreichend Futter wählen die den einfachen Weg.

Ich halte auch wenig von Nahrungsspezialisten und Leihtieren. Manchmal ist es aber eine Frage der Alternativen.

Wie so oft ist eine Frage der Altenativen. Ich halte auch nichts von Leihfischen und Nahrungspezialisten, bevor ich aber zur Chemiekeule greife oder das Becken ausräume, wären sie meine erste Wahl.

lg fm

14

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 00:17

Moin.

Michi, ein Seegrasfeilenfisch lebt nicht wirklich im Riff, sondern eher am Randgebiet und in Seegraswiesen,ihrem natürlichem habitat.

Und was die Riffsicherheit angeht, hier wird es wohl eher auf das Verhalten des einzelnen Tieres selber ankommen.
Bei mir zb hat er komplett alle Krusten vernichtet, auch einige Scheiben und LPS. Viele sagen im Gegenzug, das er bei ihnen ausser Glasrosen nix anderes wegfrisst, andere hingegen berichten ebenfalls über Übergriffe auf Korallen. So wirklich Riffsicher kann man da dann nicht wirklich sagen.
Salzige Grüße,Thomas.

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15

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 11:30

Morgen Thomas,

Ok das stimmt natürlich. Nur wenn man damit anfängt sollte man jedes SPS/LPS Becken verteufeln. Auch wenn ich noch nicht tauchen war kommen die meisten unserer Korallen in sehr unterschiedlichen Tiefen vor, genauso wie die jeweiligen Fische. Da steht wohl ne Scoly nicht neben einer Acro. Wenn man also ein "natürliches Habitat" nachempfinden möchte müsste man auch darauf achten. Das würde dann sogar soweit gehen dass man nur Tiere aus einer bestimmten Region einsetzt. Im Süßwasser finde ich solche "Themenbecken" auch sehr spannend. Z.B. gefällt mir ein Rio Negro Becken mit Schwarzwasser, karge Wurzeln und wenig Pflanzen besser als die meisten "Mischbecken".
Im Meerwasser ist das aber nicht so vertreten (leider). Hab dazu noch nicht wirklich was gefunden.

Allerdings muss man sagen, dass ein Nachahmung eines natürlichen Habitats schon sehr interessant wäre, aber solange es den Tieren nicht schadet kann man mMn auch davon abweichen. Bei Tangfeilenfisch habe ich noch nichts dazu gefunden, dass er in üblichen SPS/LPS Becken irgendwie nervös oder krankheitsanfällig wäre, was darauf hinweisen würde dass ihm die Seegraswiesen (Versteckmöglichkeiten, evlt Nahrung?) fehlen würden.
Grüße
Michi

128l Miniriff

KorallenFarm

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16

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 12:06

hi,

wir haben im großen becken ein pärchen, dass ständig laicht.

rund und gesund aufgrund der bedingungen incl. frofufütterung.

auch in seegraswiesen fressen sie ja kein seegras:-))

@ frank,

650liter, gut strukturiert, ist auch zebrasomatauglich.
besten gruß
joe
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17

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 23:03

Hallo,

ist der Ctenochaetus tominiensis - Tominis-Borstenzahndoktor ein Kandidat für die Liste?

Angeblich sehr guter Algenvernichter und riffsicher...

Gruss

Sven
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Tobi

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18

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 23:37

Hallo Joe,

Zitat

und temporär einzusetzen, um plagen entgegenzuwirken halte ich nicht für verwerflich.


Denkst du auch an die Verluste und den Stress bei solchen Umsetzaktionen? Ableben von Tieren nach Transport ist leider alltäglich, die Umsicht und Erfahrung vieler Aquarianer ist dahingehend nicht immer vorhanden, daher denke ich sollte ein temporärer Einsatz vermieden werden.

Sven,

Zitat

Abseitz von der evtl. trefflicheren (moralischen) Bezeichnung werden doch aber Einsiedler und Schnecken mehrheitlich zweckgebunden gekauft, weil nützlich oder weil sie eine besondere Funktion haben.


Einsiedler und Schnecken werden zwar zweckgebunden eingesetzt, müssen in Bezug auf ihre Gewohnheiten und Lebensbedingungen aber noch am wenigsten Einbußen hinnehmen im gegensatz zu fast allen anderen Tieren. Wenn man zu viele einsetzt nerven die noch dazu das gesamte Becken...:D Ich habe ja oben geschrieben dass zweckgebundener Einsatz super ist solange die Tiere im Becken verbleiben, ihre Bedingungen vorfinden und alt werden.

Als nächstes sind die Nahrungsspezialisten dran, hier bin ich auch gegen deren Einsatz. Diese sterben meist noch schneller als andere zweckgebundene Tiere. Bsp. c.varians oder Harlekingarnelen....

Grüssle Tobi
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KorallenFarm

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19

Donnerstag, 10. Oktober 2013, 23:09

hi,

das "stressen" wird m. e. überbewertet.

bislang haben etliche leute hier tiere abgegeben, sei es aus beckenauflösungen oder nach beseitigung von plagen.

kann mich nicht an verluste erinnern.
besten gruß
joe
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Freitag, 11. Oktober 2013, 09:52

Hallo Joe,

bekommst du nur die mit die ihre Tiere abgeben oder auch dijenigen die sie nicht mehr abgeben können? Ich glaube Dir gerne daß du Stressen nicht so hoch bewertest, aber das deckt sich ja nicht mit dem was generell in Foren Realität ist. Ich kenne es ja selber, habe durch Umsetzen auch schon Tiere verloren wie fast jeder andere Aquarianer auch.

Grüsssle Tobi
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